Bußfeier im Advent mit einem
Faltblatt
Weihnachten 2003
(für Jugendliche und Erwachsene)
Vorbemerkung
Das Faltblatt, von einer Büroklammer
zusammengehalten, wird erst nach dem „Gebet“ ausgeteilt, damit es
aus Neugierde nicht schon vorher konsumiert wird.
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5) DIN A4
Das brennende Herz
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3) DIN A6
Die Leiter
in den Himmel
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4) DIN A5
Der lächelnde
Engel
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1) DIN A7
Thema:
Mache dich auf!
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2) DIN A7
Die
offene
Tür
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6) Die gesamt Rückseite =
DIN A 3
Dienen wie ein Esel |
Vorbereitung
Für jeden ein Faltblatt
gemäß oben stehender Zeichnung.
6) DIN A 3
Dienen wie
ein Esel |

4) DIN A 5
Der
lächelnde Engel |

3) DIN A 6
Die Leiter
in den Himmel |

1) DIN A 7 +
2) DIN A 7
1) Mache
dich auf
2 )Die offene Tür |
Die
Bilder zum Vergrößern anklicken
Abkürzungen
L. = Gottesdienstleiter
oder Gottesdienstleiterin
GL = Gotteslob
Spr.: = Sprecherin oder Sprecher
= Es folgen Gewissensfragen
„Troubadour“ = Liederbuch „Troubadour für Gott“,
Kolping-Bildungswerk, Sedanstr. 25, D-97082 Würzburg
Lied
Meine engen Grenzen ... „Troubadour“ 115
Hinführung
Sie haben beim Hereinkommen sicherlich
vermisst, dass Ihnen - wie
sonst gewohnt - ein
Gegenstand überreicht wurde, der als roter Faden bei der Bußfeier
und als Erinnerung dient. Er kommt noch in Gestalt eines
Faltblattes. Zuerst aber lasst uns beten!
Gebet
Herr, unser Gott. Wir
sind hier, weil wir spüren: Unser Wohlstandsdenken ist
überentwickelt, unsere Nächstenliebe unterentwickelt, die
Kinderfreude ist weg-entwickelt, die Alten werden fort-entwickelt,
unser Christentum ist rück-entwickelt. Vielleicht kannst du uns noch
retten aus dieser äußerst verwickelten Lage. Darum bitten wir durch
Christus, unseren Herrn.
(Nach Christa Peikert-Flaspöhler)
Aktion
Das Faltblatt wird ausgeteilt
- mit der Bitte, es noch
nicht zu öffnen. Entsprechend langes Orgelspiel.
GEWISSENSERFORSCHUNG
-
MEDITATION
(Bitte auswählen und durch Lieder
unterbrechen)
1. Mache dich auf!
Wir sehen das
Hinweisschild am Beginn einer Straße, die in einem hellen Licht
mündet. Sie haben sich schon äußerlich aufgemacht und sind hierher
gekommen. Jetzt kommt es noch darauf an, auch innerlich bereit zu
sein, aufzubrechen.
1. Spr.: Sich aufmachen heißt zuerst, sich einzugestehen, dass ich
in vielem genauso bin wie die anderen Leute, die ich ablehne. Auch
ich bin oft oberflächlich, lieblos und kalt.
2. Spr.: Ich bin wie die anderen Leute mit meinen Gedanken und
Plänen hauptsächlich dabei, wie ich an genügend Knete komme. Ich
weiß mir meine Vorteile zu verschaffen! Hauptsache, mir
geht es gut! Wenn es nötig ist, kann ich auch schon einmal einen
faulen Trick anwenden. Nach außen gebe ich mich natürlich
gewissenhaft und seriös.
1. Spr.: Ich bin wie die anderen Leute: leicht verführbar; lege mich
abends vor die Glotze; bin empfänglich für Reize aller Art. Habe
manchmal Gedanken, für die ich mich schämen müsste.
2. Spr.: Ich bin wie die anderen Leute: Unpolitisch! Ich schimpfe
über das, was die „da oben“ machen. Ich lasse es zu, dass durch eine
falsche Politik der Jugend die Zukunft gestohlen wird. Den Tod
verhungernder Kinder nehme ich nur zur Kenntnis. Aber mich am Ort
irgendwo engagieren? Hauptsache: Ich komme über die
Runden. Und kann mir alles leisten.
1. Spr.: Wenn ich ehrlich bin, muss ich auch vor dir, Gott,
bekennen, dass ich bin wie die anderen Leute: Im Glauben
gleichgültiger geworden. Ich kämpfe auch nicht mehr für die Kirche.
Eine Alternative habe ich nicht gefunden. Eigentlich frage ich
nichts mehr diesbezüglich, bewege nichts und ersehne nichts.
2. Spr.: Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen: Gott sei mir Sünder
gnädig!
(Nach Manfred Fischer)
Kanon: Mache dich auf ... „Troubadour“
507 (Kanon)
2. Die offene Tür
Wir schauen auf die Rückseite. Wie sehen eine
geöffnete Tür. Wer seine Herzenstür nicht öffnet und keinen Schritt
aus sich heraus tut, dem fällt Jahr für Jahr eine Tür nach der
anderen zu. Wenn es meine Herzenstür ist, die ich da
sehe, frage ich mich:
Bin ich ein offener oder eher verschlossener Mensch? Kann ich
meine Gefühle nicht ausdrücken? Habe ich mich selbst eingesperrt
hinter eine Tür des Schweigens und des Scheins, des Misstrauens und
der Angst? Öffne ich mich noch für die schönen Dinge des Lebens?
Blocke ich im Gespräch mit den Kindern oder dem Partner ab? Wem habe
ich voller Zorn die Tür zugeschlagen? Trage ich eine Schuld des
anderen sehr lange nach? Kann sich bei mir einer sein Herz
ausschütten? Lass deine Herzenstür doch wenigstens einen Spalt
offen, damit sie aufgestoßen werden kann!
Und umgekehrt: Wie gehe ich mit einem verschlossenen Menschen
um? Versuche ich, mit Geduld und Liebe Zugang zu finden und ihm zu
helfen, sich zu öffnen? Welche verschlossene Tür tut mir besonders
weh? Was müsste ich ändern, um für andere eine „Tür zu Gott“ zu
sein?
Gott klopft besonders im Advent an meine Herzenstür. Gebe ich
ihm eine Chance - im Gebet,
im Gottesdienst, im Lesen der Bibel? Oder dröhne ich mich zu durch
Enttäuschung, Zweifel, tausend Termine?
Lied: Macht hoch die Tür ... GL 107,1. + 5. Str.
3. Die Leiter
in den Himmel
(Wir falten das Blatt
einmal auf.)
Die Spitze der Leiter berührt den Himmel. Sie erinnert an die
Jakobsleiter.
Jakob war auf der Flucht vor seinem zornigen Bruder: vor Esau, von
dem er mit einer List den väterlichen Erstgeburtssegen erschlichen
hatte. Der bedeutete damals fast alles. Jetzt ließ er eine zerstörte
Familie zurück und floh in eine ungewisse Zukunft, sozusagen in die
Wüste. Dann die Sensation: Diesem Egoisten, dieser Ich-AG, sagt Gott
im Traum von der Himmelsleiter: „Ich bin mit dir. Ich behüte dich,
wohin du auch gehst!“ (Gen 28,15).
Dieser Sünder, dieser Jakob, wird sogar eingereiht in die Kette der
Verheißungsträger. Auch in der Sünde reißt die Verbindung mit Gott
nicht ab!
Darum sind wir alle
hier genau richtig, die etwas auf dem Kerbholz haben; die unter
ihrer Schuld leiden; die spüren, wie ihr Ich zu breit geworden ist:
Gott will trotzdem mit uns gehen! ---
Schauen wir auf die Leiter: Sie berührt den Himmel. Es gibt einen
Aufstieg des Menschen zum Himmel, weil es einen Gott gibt, der in
Jesus herabgestiegen ist. ---
Wann dieser Himmel sich öffnet, das erfahren wir in folgendem Lied.
Lied: Wo Menschen sich vergessen ... „Troubadour“ 790
( ... da berühren sich Himmel und Erde ... )
Oder: O Heiland, reiß die Himmel auf ... GL 105
4. Der lächelnde Engel
(Wir falten einmal weiter auf.)
Kann so der Engel Gabriel ausgesehen haben, der
zuerst Maria angelächelt hat, bevor er sagte: „Fürchte dich nicht!?
- Kann so der Engel Rafael
ausgeschaut haben, der den jungen Tobias in ein fernes Land
begleitet hat und später den alten Tobit von seiner Blindheit
heilte? -
Kann so der Engel auf den Feldern Bethlehems
ausgesehen haben, der unter dem Jubel der Heerscharen denen den
Retter verkündete, die im Dreck lagen und die sogar ohne Blume in
der Hand des Engels die gute Nachricht verstanden!?
-
Kann so mein Schutzengel aussehen? Und ich
spreche nicht mit ihm über meine Freude oder über meine Sorgen? Und
ich nehme den Kindern abends nicht die Angst, weil ich ihnen den
Schutzengel vorenthalte? -
Schauen wir genau in sein Gesicht. Dieses leise
Lächeln ist ein Hauch von Heiterkeit. Da ist eine Gelöstheit, die
sicherlich in den Tonfall und die Klangfarbe seiner Botschaft
einfließt. Solche Engel braucht die Kirche! Wenn ihr das Lächeln
vergeht, wird die Frohe Botschaft nicht mehr verstanden. Denn
verbissene Mienen verschließen. Uns allen tut diese Gelöstheit gut.
Bin ich so ein Engel? Solche Engel braucht
besonders die Kirche!
1. Spr.: Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.
Wie gut es tut, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.
2. Spr.: Manche Menschen sind wie Geschenke des Himmels.
Engel in Menschengestalt.
Engel, die uns Mut machen.
Uns zum Lachen bringen.
Uns ein Stück weit an die Hand nehmen.
-
Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen!
(sehr leise wiederholen:)
Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen!
(Nach Paul Celan)
1. Spr.: Komm, Heiliger Geist, und erfülle unsere Augen,
damit unsere Blicke ermutigen und stärken.
Komm, Heiliger Geist, und segne unsere Ohren,
damit wir Lob und Anerkennung heraushören
und uns darüber freuen.
2. Spr.: Komm, Heiliger Geist, und bewege unsere Lippen,
damit wir fröhlich und unbefangen lächeln können.
Komm, Heiliger Geist, und stärke unsere Hände,
damit sie Trost und Nähe schenken können.
(Nach Dorothea Schwarzbauer-Haupt)
Lied: Bewahre uns Gott ... „Troubadour“ 335
5. Das brennende Herz
(Wir falten einmal
weiter auf.)
Wir sehen ein Herz aus Eisen geschmiedet, widerstandsfähig und
stabil, aber hart und unbeweglich. Es kann leicht vereisen und
erfrieren lassen. Erst muss es von Feuerflammen so lange durchglüht
werden, bis es biegsam wird und sich formen lässt.
Schon der Prophet Ezechiel spricht zu seinem
Volk die Botschaft eines befreienden und gegenwärtigen Gottes:
„Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust
und gebe euch ein Herz von Fleisch ... Ich
befreie euch von allem, womit ihr euch unrein gemacht habt“ (Ez
36,26b.29a).
Das Herz ist unser Zentrum. Wir fragen uns:
Wo bleibt mein Herz hart und will keine Entschuldigung
annehmen? Wo zeige ich nur ein kaltes, verächtliches Lächeln? Wo bin
ich in Lüge oder Untreue verstockt? Kenne ich noch Mut und
Begeisterung? Kann ich etwas verschenken, woran mein Herz hängt? Bin
ich fähig, über meinen Schatten des nur menschlich Verständlichen zu
springen und im Geiste Gottes den ersten Schritt zu einer Versöhnung
zu wagen?
Wir hören eine Kurzgeschichte, die uns zeigen kann, wie viel
mehr ein Mensch vermag, wenn er sich auf das Feuer des Geistes
Gottes einlässt:
1. Spr.: Einst kam ein junger Mann nach Bethel zu Vater
Bodelschwingh mit dem Wunsch, als Missionar nach Übersee zu gehen.
Begeistert erzählte er, dass er sich dazu berufen fühle.
2. Spr.: Bodelschwingh war zunächst sehr zurückhaltend, denn er
wusste, wie oft menschliche Begeisterung einen solchen Lebenswunsch
auslösen konnte. So schickte er den jungen Mann erst einmal in das
tropenmedizinische Institut, um seine Tropentauglichkeit feststellen
zu lassen.
1. Spr.: Der Arzt hatte für den jungen Mann nach der umfangreichen
Untersuchung eine niederschmetternde Nachricht: Höchstens ein
Jahr werde er den Strapazen der Tropen standhalten können. Sein
ärztliches Urteil: Nicht tropentauglich.
2. Spr.: Traurig zeigte der junge Mann Bodelschwingh den
Arztbericht. Der fragt ihn unverblümt: „Wären Sie denn nun bereit,
für ein Jahr hinauszugehen und das unter Umständen mit
Ihrem Leben zu bezahlen?“
1. Spr.: „Ja“, sagte der junge Mann, ohne zu zögern, „ich bin
bereit!“
2. Spr.: „So gehen Sie in Gottes Namen hinaus!“
1. Spr: So wurde der junge Mann Missionar der Bethel-Mission und
blieb über fünfzig Jahre auf dem Missionsfeld.
(Aus Axel Kühner, Zuversicht für
jeden Tag, Aussaat Verlag 2002², S. 93)
Warum hat bei uns heutzutage die Kirche so wenig
Anziehungskraft? Zeige ich in ihr ein brennendes Herz? Wie war das
mit dem Lehrer der Weisheit, zu dem ein Mensch kam, der bekannte, so
richtig schön mittelmäßig in allem zu sein? Der Weise erhob sich und
streckte die Hände zum Himmel empor. Da glichen seine Finger zehn
lodernden Fackeln. Und er sprach: „Wenn ihr wollt, dann könnt Ihr
ganz zur Flamme werden.“
(Nach Yushi Nomura)
Lied: Komm, Schöpfer Geist … GL 245, 1. + 2. Str.
6. Dienen wie ein Esel
(Wir falten das Blatt ganz auf.)
Dieses Bild zeigt uns den Schlüssel für ein
geändertes Klima in unserem unzufriedenen Land. Der Schlüssel ist
der - Esel. Wir brauchen
wieder Esel, d.h. Menschen, die bewusst und gerne ihren Dienst tun,
auch wenn sie unter Umständen zu hören bekommen: „Du bist ein Esel!“
Beleidigt Sie der Kommentar zu Ihrem
ehrenamtlichen Dienst in der Kirche: „Da muss man schon ein Esel
sein, sich heutzutage in der Kirche zu engagieren!“?
Nicht ohne Grund
steht der Esel so nahe an der Krippe, denn dort liegt einer, der
hinabgestiegen ist aus Würde und Glanz, um bis unters Kreuz zu
dienen. - Wir fragen uns
· Wo muss ich vom hohen
Ross herunter - schon in
der Familie? Möchte ich herrschen, kommandieren, abkassieren; wenn’s
geht, auch beim Finanzamt, d.h. an der Allgemeinheit vorbei? Bin ich
bereit - wie Maria
- im Vertrauen auf Gott
auch zu Aufgaben ja zu sagen, deren Schwere ich noch nicht erkennen
kann? (Stille)
Meditation
1. Spr.: Unser Wohlstand und unsere Gier nach immer mehr
zeigen manchmal schlimme Folgen:
Wir haben das Haus voll mit tausend Dingen,
aber haben uns nichts mehr zu sagen.
In geistiger Verarmung wird in Fernsehprogrammen herumgezappt,
mit Reisen geglänzt, aber oft ist jede Fantasie
und Spontaneität abhanden gekommen.
2. Spr.: Wir müssen vom hohen Ross wieder herunter;
uns nicht länger zu Automaten machen,
die von außen manipuliert, innen aber tot sind.
Freude und Glück fangen immer von innen an zu wachsen,
niemals von außen.
1. Spr. Der Esel gehört aus dem Stall geholt,
der bereit ist, für andere da zu sein;
der mehr gibt als er besitzt;
der sich zur Not durch Verachtung verprügeln lässt.
2. Spr.: Denn am Ende werden wir nicht gefragt:
Was haben wir gespart und besessen,
sondern: Was hast du verschenkt -
um meinetwillen?
1. Spr.: Am Ende werden wir nicht gefragt,
welches kleine oder große Imperium hast du beherrscht?
Seine Frage wird lauten: Wem hast du gedient,
wen hast du umarmt - um
meinetwillen?
2. Spr.: Der Herr wird nicht fragen:
Was hast du bereist, was hast du dir leisten können?
Seine Frage wird lauten: Was hast du gewagt,
wen hast du befreit - um
meinetwillen?
(Nach Phil Bosmans und Alois
Albrecht)
Orgelmusik
Zusammenfassung
Machen wir uns auf den Weg!
Gehen wir durch die geöffnete Tür!
Benutzen wir die angebotene Leiter!
Versuchen wir das heitere Lächeln des Engels!
Lassen wir das Herz erglühen!
Fassen wir den Entschluss zu dienen
und machen uns voll Zuversicht auf den Weg!
Dann werden wir das Kind in der Krippe finden.
Schuldbekenntnis
-
Vergebungsbitte
-
Segen
Entlassung
Nehmen Sie das Faltblatt mit. Es gibt auch
- wie nach der Beichte
- eine Buße: Die
wesentlichen Gedanken dieser Bußfeier anhand der Grafiken wenigstens
einer oder einem weitererzählen.
Schlusslied
Tauet, Himmel, den Gerechten ... GL 830, 1. +
2. Str.
Jetzt ist die Zeit ... „Troubadour“ 758
O komm, o komm, Immanuel ... GL 829, 1. + 2. Str.
Willi Hoffsümmer
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