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01.06.08

Pfarrer Pfarrkirche Anekdoten und mehr Historische Ansichten Hl. Antonius


Historische Ansichten aus der Pfarrkirche St. Pankratius Paffendorf

(die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken)

In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhundert sind wohl auf Anregung des damaligen Paffendorfer Pfarrers und Heimatkundlers Dr. Hermanns vom Verlag Philipp Wallich aus Wächtersbach Bildpostkarten mit Motiven aus der Paffendorfer Pfarrkirche St. Pankratius angefertigt worden. Neben einer Außenansicht zeigt die Kartenserie bedeutende Stücke der Inneneinrichtung.

1. Außenansicht von St. Pankratius mit Pfarrhaus

2. Innenansicht der Kirche

1. Außenansicht von St. Pankratius mit Pfarrhaus.

2. Innenansicht der Kirche.
Hier fällt zunächst die noch durchgehende Kommunionbank auf. Das hier vor dem Chor hängende Kreuz befindet sich heute auf der südlichen Wand des Glockenturmes. Die Figur am südlichen Pfeiler zum Chorraum ist heute ebenfalls entfernt.

3. Barocke Kanzel

4. Gnadenbild des Hl. Antonius von Padua

3. Barocke Kanzel aus dem ehemaligen Kölner Franziskaner-Observanten-Klosters ad Olivas (A. 18. Jh.). Die auf der Karte gemachte Datierung ist nicht richtig.

4. Gnadenbild des Hl. Antonius von Padua.
Das Gnadenbild stammt aus dem ehemaligen Franziskaner-Rekollektenkloster Bethlehem oberhalb von Bergheim und ist eine Arbeit aus dem süddeutschen Raum (E. 17. Jh.). Das Gnadenbild ist im Jahre 1802 im Zuge des Säkularisierung nach Paffendorf überführt worden. Beachtenswert ist die farbliche Fassung der Figur. Das heute weiß gestaltete Mönchsgewand war zum Zeitpunkt der Aufnahme dunkel und hatte ein florales Muster. 

5. Vesperbild

6. Figur des Jesus am Ölberg

7. Antwerpener Schnitzretabel

5. Das Vesperbild (A. 18.Jh.)  befindet sich heute in einer Nische der nördlichen Wand des Kirchturmes.

6. Die Figur des Jesus am Ölberg befindet sich heute auf der südlichen Langhauswand vor dem Antwerpener Schnitzaltar.

7. Antwerpener Schnitzretabel (A. 16. Jh.).
Dr. Hermanns hatte ihm den Namen „Erlöser-Altar“ gegeben. Unter der Pedrella fällt der kunstvoll gearbeitete Aufsatz auf, der heute durch eine schlichtere Arbeit ersetzt ist.

© HS 2006


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