Mutter Teresa
 
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27.08.06

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Der Engel der Armen

(ab 3. Schuljahr und Familie / jederzeit)


Hinweise

1.      Als Grundlage diente mir die Biografie von T.T. Mundakel, die in Übersetzung 2003 im Pattloch-Verlag erschien. Sie wurde von den Schwestern der Mutter Teresa als „wahr“ autorisiert und in Indien zum Bestseller. Die Seitenzahlen verweisen auf dieses Buch: „Der Engel der Armen, Mutter Teresa. Die Biografie.“

2.      Jüngere Kinder malen ein Bild der Mutter Teresa aus: mit einem Kind auf dem Arm.

3.      In den Leuchtboxfolien von Missio finden Sie unter F/7/2 ein typisches Bild von Mutter Teresa

Lied zu Beginn

Du hast uns, Herr, gerufen    GL 505

Begrüßung

Kein Mensch des 20. Jahrhunderts hat die Welt mehr beeindruckt als Mutter Teresa, die von 1910 – 1997 lebte und schon 2003 selig gesprochen wurde. Wir wollen sie heute näher kennen lernen.

Zunächst legen wir das Zeichen dessen über uns, aus dem sie alle Kraft schöpfte: Im Namen des Vaters.…

Hinführung und Bußakt

Mutter Teresa sagte einmal: „Ich bin nur ein kleiner Bleistift in der Hand unseres Herrn. Er mag den Bleistift schneiden oder schärfen. Er mag schreiben oder zeichnen, was und wo immer er will. Wenn das Geschriebene oder eine Zeichnung gut ist, würdigen wir nicht den Bleistift oder das benutzte Material, sondern denjenigen, der es benutzt hat. Alles Lob und alle Herrlichkeit des Herrn also dem Herrn, unseren Gott, auf immer und ewig!“ (S.10)

Weil wir manchmal nur uns selbst sehen, nach Anerkennung dürsten und Gott nicht die Ehre geben, sprechen wir: Ich bekenne… GL 353,4. Lossprechungsbitte: Der allmächtige Gott erbarme sich unser, er verzeihe uns die Schuld und gebrauche auch uns als Werkzeug in seinen Händen.

Lied zum Gloria

Singt dem Herrn         Tr 153

Tagesgebet

Herr, unser Gott. Mutter Teresa hat dir grenzenlos vertraut. Sie sagte einmal: „Gott hat mich nicht gerufen, um erfolgreich zu sein. Er hat mich gerufen,  um gläubig zu sein!“ So öffne auch unser Herz, alles von dir zu erwarten. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

Lesung aus dem Jakobusbrief

Einleitung: Aus dem Glauben an Gott fließt die gute Tat.

Meine Schwestern und Brüder! Was nützt es, wenn einer sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten? Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen – was nützt das? So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht Werke vorzuweisen hat.

(Jak 2,14-17)

Alternativ

Einleitung: Selten hat ein Mensch in unseren Tagen so ansteckend wie Mutter Teresa geliebt. Wir hören aus dem Hohenlied der Liebe, welche Macht die Liebe hat: 1 Kor 13,4-8a.13.

Zwischengesang

Was ihr dem geringsten Menschen tut         GL 619

Evangelium nach Matthäus

Einleitung: Die folgenden Verse aus dem Buch der Bücher bewegten die Herzen eines P. Damian, der zu den Aussätzigen ging, wie eines Albert Schweizers, der in Lambarene einen Zufluchtsort baute. Auch Mutter Teresa fand hier ihre Berufung.

In jener Zeit sagte Jesus: Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit wiederkommt und alle Engel mit ihm, wird der König zu denen auf seiner rechten Seite sagen: Kommt her, ihr seid von meinem Vater gesegnet! Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig, fremd und obdachlos, nackt, krank oder im Gefängnis gesehen und dir geholfen? Darauf wird der König ihnen sagen: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Schwestern und Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!

(leicht verkürzt nach Mt 25,31-40)  

Alternativ

Einleitung: Mutter Teresa lebte im absoluten Vertrauen auf Gott und der Fürbitte der Gottesmutter Maria: Mt 6, 25-33: Werft all eure Sorge auf den Herrn.

Predigt (bitte auswählen)

Schon der weiße Sari mit dem blauen Band war ein Glaubensbekenntnis: Es war das Kleid der Ärmsten der Armen. Das „weiß“ wird auf „Heiligkeit“ gedeutet = „Geheiligt werde dein Name“, das „blaue“ Band ist die Farbe für Maria und meint ihren Schutz und ihre Fürsprache.

Die Arbeit des Ordens, den Mutter Teresa gründete, die „Gemeinschaft der Missionarinnen und Missionare der Nächstenliebe“ – diese Arbeit wäre nicht mehr als eine für die indischen Behörden sehr gute und nützliche Sozialarbeit gewesen. Wäre da nicht Jesus Christus! Sein Leid und seine Liebe wurden bewusst in die Mitte gestellt, wenn sich die Gemeinschaft dreimal am Tage vor dem Herrn in der Eucharistie versammelte. Hier sahen sie den Herrn in der Gestalt des Brotes, in den Slums dann in den ausgesetzten Säuglingen oder in den ihrem Schicksal überlassenen Sterbenden.

Wir können aus den folgenden Begebenheiten leicht heraus hören, wieso hier der Himmel die Erde berührte und nicht nur in horizontaler Richtung gedacht wurde.

1.      Das hast du mir getan

Junge Kandidatinnen, die in die Gemeinschaft aufgenommen werden wollten, nahm Mutter Teresa in der Regel zur Seite, ergriff dann ihre rechte Hand, öffnete die fünf Finger und faltete einen nach dem anderen mit folgenden fünf Worten zusammen: „Das / hast / du / mir / getan!“ Dann wiederholten Mutter Teresa und die Kandidatin gemeinsam diese fünf Worte und lächelten zusammen, weil es die Worte Jesu sind (Mt 5,40) (S. 105). Diese Worte waren wie ein Allheilmittel, wie Tabletten, die alle Abneigung, ja Ekel gegenüber den oft übel riechenden Hilfsbedürftigen verschwinden ließ.

2.      Überzeugende Nächstenliebe

Mutter Teresa wurde anfangs von Hindus bekämpft, weil sie behaupteten, sie würde ihre Glaubensschwestern und –brüder zu Christen machen. So wurde ihre Einrichtung einmal angegriffen, auch weil ihre Pflegestation ganz nahe an einem berühmten Hindu-Tempel lag. Demütig ging sie den aufgebrachten Hindus entgegen und sagte: „Wenn ihr wollt, könnt ihr mich töten. Aber ängstigt bitte meine armen Patienten nicht. Erlaubt ihnen wenigstens, in Frieden zu sterben.“

Später wurde ihre Arbeit genau von der Polizei und einem Verwaltungsbeamten kontrolliert. Sie sahen, wie die Schwestern reinigten, fütterten, trösteten, medizinisch versorgten und das alles in liebevoller freundlicher Zuwendung. Draußen erwarteten die Hindus, dass Mutter Teresa bald abgeführt wurde. Nach Stunden kamen die Prüfer heraus und einer sagte: “Ehe ich diese Frau von ihrem Platz entferne, müsst ihr eure Mütter und Schwestern hier herbringen, damit sie die Arbeit tun, die diese Nonnen verrichten. Könnt ihr das?“ Als er keine Antwort erhielt, fuhr er fort: „Nein? Dann hört gut zu: Im Tempel dort haben wir eine Devi, eine in Stein gehauene Gottheit; aber hier haben wir auch eine Devi, eine lebende Gottheit, versteht ihr das?“ Da trollte sich einer nach dem anderen davon. (S. 77-80)

3.      Feinde zu Freunden machen

Einmal wurde ein Hindu, der gegen Mutter Teresa Gift und Galle gespuckt hatte, Opfer der Schwindsucht: Er erbrach nur noch Blut. Kein Krankenhaus wollte ihn aufnehmen, sogar seine Verwandten verstießen ihn. In wochenlanger liebevoller Begleitung und weil sie neue Medikamente gegen Tuberkulose bekommen hatten, pflegten die Schwestern ihn wieder gesund. Eines Morgens betrat dieser Mann die Krankenstation, warf sich vor Mutter Teresa auf den Boden und berührte ihre Füße mit beiden Händen. Dann stand er auf und sagte, obwohl Mutter Teresa dagegen protestierte: „40 Jahre lang habe ich der Göttin Kali in ihrem Tempel gedient. Jetzt steht die Göttin in ihrer Fleisch gewordenen menschlichen Form vor mir.“ Später sagte Mutter Teresa dazu: „Wenn wir unsere Feinde lieben, werden sie irgendwann einmal zu unseren Freunden.“ (S 82 f)

4.      Bittet und ihr werdet empfangen! (Mt 7,7)

Die „Gemeinschaft der Missionarinnen der Liebe“ lebte von Spenden und vom unerschütterlichen Glauben ihrer Gründerin, dass Gott schon weiterhilft.

Einmal hatten die Schwestern genügend Reis für das Abendessen zusammen. Als Arme erschienen, die tagelang kein einziges Reiskorn erhalten hatten, verteilten sie alles unter sie. Mutter Teresa tat es weh, ihre Mitarbeiterinnen, die alle aus gut situierten und reichen Familien stammten, jetzt hungrig nach einem harten Arbeitstag ins Bett schicken zu müssen. Mit Tränen in den Augen ging sie in die Kapelle, um zu beten. Nach einiger Zeit klopfte es an die Ordenstür. Ein Fremder stand draußen und sagte „Hier ist Reis. Würdest du ihn bitte annehmen?!“ Der Beutel enthielt exakt die Menge, die sie benötigte. (S. 44f)

Ein andermal, als schon eine Schlange Hungriger vor der Tür stand, ging die zuständige Schwester in aller Frühe zu Mutter Teresa: „Wir haben nichts mehr!“ Mutter Teresa wusste auch keine Antwort, aber sie ging auf die Knie. Um 9 Uhr morgens erreichte auf Befehl der Regierung Körbe voll Brot den Konvent. Mehr als 7000 Menschen wurden davon zwei Tage lang satt. (S. 48 f)

Immer wieder geschahen solche Ereignisse, die die wundervolle Vorsehung Gottes lebendig bezeugen.

Wenn ich nicht in vielen Lebensbeschreibungen auch von Heiligen der letzten hundert Jahre wie z.B. dem hl. Don Bosco solche Berichte gelesen hätte, würde ich auch meine Zweifel äußern.

5.      Es gibt Engel

Noch phantastischer folgender Bericht:

Die Zahl der Nonnen wuchs so, dass Mutter Teresa ein neues Zuhause suchen musste. Aber weit und breit bot sich nichts an. Wieder bestürmte sie den Himmel.

Eines Tages kommt ein Fremder und sagt ihr, es gäbe ein solches Haus gar nicht weit entfernt, in der Cirucular Road 54 A. Ein Dr. Islam wolle es loswerden, er könne ihr das Haus zeigen und sie dem Besitzer vorstellen. Dr. Islam war sichtlich überrascht, weil er die Absicht, in seine Heimat Pakistan zurückzukehren, nur seiner Frau und sonst wirklich niemanden davon berichtet hatte. Er wunderte sich, wie die Schwestern davon wussten.

Mutter Teresa sagte, dass dieser Mann ihnen die Neuigkeit berichtet und sie hierher gebracht habe. Sie wandte sich zu dem Fremden um – aber der war verschwunden.

Sie kauften übrigens das Haus für 125 000 Rupien, ein sehr günstiger Preis. Der zuständige Erzbischof gewährte ihr das Darlehen, das sie in gut zehn Jahren abbezahlte.

Gibt es Engel?

6.      Auch kranke „Schwestern der Nächstenliebe“ helfen.

Der folgende Bericht zeigt die Tiefe, mit der Mutter Teresa zu Werke ging. Die hoch qualifizierte Belgierin Jacqueline De Decker wollte sich der Gemeinschaft anschließen, erkrankte aber so schwer, dass sie sich schließlich nur mit Krücken vorwärts bewegen konnte und nie nach Indien kam. Mutter Teresa schrieb: „Wir brauchen sie auch als Kranke. Du kannst auf deinem Bett der Schmerzen mehr bewirken als ich, die ich auf meinen Füßen herumlaufe. Du bist mein zweites Ich, das seine Leiden Gott aufopfert und ich gebe im Gegenzug über die Luftbrücke Jesus Christus den Trost an die Kranken weiter.“ – Schon 1955 gab es 48 Missionarinnen der Nächstenliebe und 48 Patienten, die auf diese Weise – auch über Briefe – zusammenarbeiteten (S. 96/8).

Es ist erstaunlich, was Mutter Teresa geschaffen hat: Schon 1995 arbeiteten viertausend Schwestern in fast 600 Niederlassungen in 121 Ländern der Erde. Es gibt allein 200 Heime für behinderte Kinder, über 1000 mobile Kliniken, 215 Sterbeheime, TB-Zentren, Häuser für Lepröse und Aids-Kranke wie Waisenheime.

Sie lebte immer aus einer Energie, die vom Generator Jesus Christus gespeist wurde, der selbst ihrem zuletzt ausgemergelten Körper noch große Ausstrahlung schenkte – vergleichbar mit den letzten Jahren des Papstes Joh. Paul II., obwohl eine Krankheit den Körper gefesselt hielt.

Auch die Details beeindrucken: Unter den ersten zwanzig Missionarinnen waren zehn ihrer ehemaligen Schülerinnen. Besonders Töchter aus reichen qualifizierten Familien fühlen sich angesprochen und legen nach vielen Jahren der Ausbildung und persönlichen Prüfung die ewigen Gelübde der Armut, der Ehelosigkeit und des Gehorsams ab. Unüblich unter den Orden der Kirche ist, dass sie auch versprechen, nie den Reichen, sondern immer nur den Ärmsten der Armen zu dienen.

Credolied

O Jesu, all mein Leben bist du          GL 472, 1. + 2. Str.

Fürbitten

L.: Wir bestürmen den Himmel und bitten still:  (jeweils zwischen den Bitten ca. fünf Sekunden Stille)

1.   Um gerechte Entscheidungen in den Parlamenten. – Stille.
2.   Für ein Zusammenwachsen der Weltreligionen, Bekenntnisse und
Glaubensüberzeugungen. – Stille.
1.   Für die Missionarinnen und Missionare der Nächstenliebe. – Stille
2.   Für die Ärmsten der Armen. – Stille
1.   Für die Frauen und Mütter in Angst und Not. – Stille.
2.   Für die Kinder, für die sich niemand mehr verantwortlich fühlt. – Stille
1.   Für die einsam Sterbenden. – Stille.
2.   Für uns selbst. – Stille

L.:  Um all das bitten wir dich, barmherziger Gott, auf die Fürbitte der seligen Mutter Teresa – durch Christus, unseren Herrn. 

Gabenlied

Wenn das Brot, das wir teilen, zur Rose wird          Tr 193

Gabengebet

Herr, unser Gott. Ohne dich vermögen sie wir letztlich nichts. So erfülle diese Gaben von Brot und Wein mit deinem Heiligen Geist, damit uns im Leib Christi zur Stärke und Freude werden durch Christus, unseren Herrn.

Vaterunser

Einleitung: Wir setzen unser ganzes Vertrauen auf den barmherzigen Vater, der alle Menschen liebt und bitten: Vater, unser …

Friedensgruß

Einleitung: Mutter Teresa sagte einmal: „Der Friede beginnt mit einem Lächeln.“

Es liegt jetzt in unserer Hand, etwas von der Menschenfreundlichkeit Gottes auszuteilen. Der Friede des Herrn …

Lied zur Kommunion

Wo Menschen sich vergessen          Tr 790

Meditation nach der Kommunion

Wir hören von den letzten Stunden der Mutter Teresa:
Der 5. Sept. 1997 verlief wie fast jeder Tag. Die 87-Jährige ging zur Morgenmesse, empfing Besucher, sah die Post durch, schrieb Dankeskarten und Briefe, telefonierte und betete natürlich immer wieder. Sie sprach noch vor dem Abendessen die Gebete.

Während die Schwestern beschäftigt waren, rief sie plötzlich: „Schwestern, ich kann nicht atmen!“ Die liefen zu ihr, brachten Sauerstoff und Medikamente – wie so oft in den letzten Jahren.

Aber diesmal lag der Schatten des Todes über Mutter Teresa; auch, wenn die Schwestern es nicht wahr haben wollten. Sie hob ihre Hand, um das Kruzifix zu berühren und zu küssen und ihr Leid Jesus darzubringen.

Sie flüsterte die gesamte Zeit: „Jesus, ich liebe dich. Mein Gott, ich danke dir, preise und verehre dich. Jesus, ich liebe dich …“ Sie empfing, umringt von den Schwestern, die Krankensalbung. Weil sie die ständig wiederholten Worte nicht mehr flüstern konnte, sprach Schwester Gertrude ihr die Sätze ins Ohr, damit sie sie in ihrem Geist wiederholen konnte.

1.         Bis 20 Uhr hatte Mutter Teresa noch geredet, gelacht und gebetet. Plötzlich gingen alle Lichter aus – in ganz Kalkutta. In dieser Dunkelheit ging das Licht, das jeden getroffen hatte, dem sie begegnet war, ins andere Licht.

2.         Mutter Teresa starb um 20.30 Uhr. Sie starb, wie sie es sich gewünscht hatte: leise in die Dunkelheit hinüber gleitend – wie so viele der Menschen, die sie umsorgt hatte. (S. 204 f)

Schlussgebet

Gott, du Quelle des Lebens. Wir danken dir für diese Feier und für die Flügel, die du einer Seele schenken kannst, auch den Ärmsten und Einsamsten Liebe zu schenken. Wie dein Sohn es tat, der mit dir lebt und liebt in alle Ewigkeit.

Schlusslied

Jetzt ist die Zeit          Tr 758

(Willi Hoffsümmer)

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