Trauerfall
 
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29.08.06

Trauung Taufe Erstkommunion Firmung Trauerfall


Was muss ich tun,

wenn ein Angehöriger im Sterben liegt?

Es wäre schön, wenn Sie nicht zu lange warten, uns zu benachrichtigen, damit wir nicht zu spät kommen und der Sterbende schon das Bewusstsein verloren hat. Wir machen nämlich die Erfahrungen, dass für den Schwerkranken ein Gespräch befreiend wirkt und er / sie in der Regel mehr ahnt, was auf ihn / sie wartet, als das Angehörige einschätzen. Auch die Spendung des Sakramentes wirkt beruhigend auf den Kranken und lässt ihn oft auch wieder aufleben.


Einem Sterbenden wird die "Letzte Ölung" gespendet, einem Schwerkranken die "Krankensalbung", die bei jeder schweren Krankheit wiederholt werden kann. Dabei werden dem Kranken Stirn und beide Handrücken gesalbt, auch als Zeichen der Sündenvergebung. Darum ist die Spendung der Krankensalbung nur dem Priester erlaubt. Stellen Sie bitte auf einen Tisch in der Nähe des Kranken ein Kreuz und eine Kerze. Wenn möglich auch etwas Watte.

Die Telefonnummer unseres Pfarrers: 02271/42260. Wenn er nicht erreicht wird, können Sie auch das Bergheimer St. Maria- Krankenhaus unter 02271 / 870 anrufen, um den Geistlichen zu erreichen, der Bereitschaft hat.

Unseren Diakon Barthel Held (02272 / 2115) können Sie ebenfalls anrufen, wenn der Kranke die heilige Kommunion, auch regelmäßig, empfangen möchte. Er hilft auch beim Beten und Begleiten mit Schwerkranken oder Sterbenden.

Manche nehmen auch die jährliche Spendung der Krankensalbung in Gemeinschaft mit anderen wahr, wenn sie spüren, dass ihre Kräfte nachlassen. Und es ist auch eine Sicherheit bzw. Beruhigung vor einem plötzlichen Tod. Diese Spendung ist immer am Tag des Ewigen Gebetes, am 14. November um 11 Uhr in der Glescher Kirche.

Wenn bereits der Tod eingetreten ist, dürfen wir keine Sakramente mehr spenden, aber zum Segnen des Verstorbenen können Sie uns auch dann gerne  anrufen.


Alle übrigen Formalitäten übernimmt dann das Beerdigungsinstitut Ihrer Wahl. Es hilft auch bei der Beschaffung notwendiger Urkunden und übernimmt alle Behördengänge.

Bei einem Sterbefall im Krankenhaus, Alten- oder Pflegeheim klärt die Verwaltung die unmittelbar notwendigen Dinge.


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